Wir sorgen für festen Boden.

Estrich

Erco Bau GmbH aus Hannover ist bundesweit Ihr kompetenter Partner rund um Estrich. Unsere besonderen Stärken sind Kreativität, Kundenorientierung sowie ein vielseitiges Leistungsspektrum.

Let us introduce ourselves

About the Building

Estrich ist nicht gleich Estrich und Bodenbeläge sind nicht gleich Bodenbeläge. Die umfassende Beratung, eine erstklassige Materialauswahl und natürlich das außergewöhnliches Handwerksgeschick jedes einzelnen Mitarbeiters machen den Unterschied und sorgen dafür, dass Sie als Kunde lange Freude an Ihrem Fußboden haben. Dafür stehen wir als Erco Bau GmbH mit unserem Namen – und das seit über 20 Jahren. Erfahren Sie mehr über ihren neuen Estrich.

How it all came to be…

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Heizestrich

Als Heizestrich wird ein schwimmender Estrich bezeichnet, der entweder in oder unterhalb der Lastverteilungsschicht mit Heizelementen für die Raumheizung versehen ist.

Der Heizestrich ist ein fester Unterboden, den man in Zusammenhang mit einer Fußbodenheizung verwendet. Er wird schwimmend auf einer Dämmschicht verlegt und hat keine feste Verbindung zum übrigen Baukörper. Im Gegensatz zu herkömmlichen Betonböden dient der Heizestrich nicht nur als Lastverteilschicht, sondern auch als Wärmespeicher der Flächenheizung. Im Folgenden erklären wir, aus welchen Bestandteilen der Estrich besteht und was bei der Verlegung zu beachten ist.

Funktion und Aufbau des Heizestrichs
Der Heizestrich nimmt die Wärme der Fußbodenheizung auf und verteilt sie gleichmäßig an den darüber liegenden Raum. Er wirkt dabei als Heizfläche und Energiespeicher in einem. Denn durch seine hohe Masse kann er die Wärme auch dann noch abstrahlen, wenn die Heizung selbst schon längst aus ist. Während das zwar vorteilhaft ist, bewirkt dieser Ablauf auch die typische Trägheit einer Flächenheizung. Denn bevor diese den Raum erwärmt, lädt sie in der Regel zunächst den Boden auf.

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INDUSTRIEBÖDEN

Der Industrieestrich ist ein zementgebundener Belag, der in Verbund ab einer Stärke von ca. 25 mm auf Betondecken aufgebracht und geglättet wird.

Unmittelbar genutzte Industrieestriche (Nutzestriche) sind starken mechanischen und dynamischen Beanspruchungen ausgesetzt. Abhängig von der Branche zählen dazu vor allem Stoß- und Druckbelastungen, Fahrverkehr, Temperaturschwankungen und aggressive Chemikalien. Industrieestriche müssen deshalb eine hohe Stand- und Verschleißfestigkeit aufweisen sowie abriebfest sein.

Für diese Ansprüche können z.B. zementgebundene Industrieestriche, Gussasphalt oder Böden aus synthetischen Reaktionsharzen (auch Kunstharze genannt) eingesetzt werden. Zementestriche der Festigkeitsklassen CT 12 und CT 20 (nach DIN 18560) sind für Industrieestriche nicht geeignet. Abstriche sind auch bei der Festigkeitsklasse CT 30 zu machen. Der im Wohnungsbau übliche und in Kellern verlegte „Glattestrich“ ist der Beanspruchung eines Industriebodens nicht gewachsen. Der sollte in der Regel mindestens der Festigkeitsklasse CT 40, d.h. einer Druckfestigkeit von ≥45 N/mm² und einer Biegezugfestigkeit von ≥.6 N/mm² entsprechen.

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ANHYDRITESTRICH

Der Anhydritestrich (AE) oder Calciumsulfatestrich (CA) ist eine Estrichart und besteht aus Anhydritbinder, Gesteinskörnung (bis zu einer Korngröße von 8 mm) und Zugabewasser. Um die Verarbeitung zu verbessern, können entsprechende Zusätze enthalten sein. Der Anhydritestrich kann etwa drei Tage nach dem Einbau begangen und frühestens nach sieben Tagen geringfügig belastet werden. Er darf keiner dauerhaften Feuchtigkeitsbelastung ausgesetzt werden, daher eignet sich dieser Estrich besonders für Trockenbereiche in einem Gebäude. Gegenüber Zementestrich besitzt der Anhydritestrich eine geringere Festigkeit und darf entsprechend weniger stark belastet werden.

Der große Vorteil gegenüber dem Zementestrich ist, dass dieser sich aufgrund der flüssigen Konsistenz selbst nivelliert und durch die geringere Spannung beim Trocknungsvorgang auch auf Flächen bis zu 500 m² (wenn keine Fußbodenheizung eingebaut wurde) ohne zusätzliche Dehnungsfugen eingebracht werden kann. Aufgrund seiner Verarbeitungsweise ist er sehr schnell eingebracht und verarbeitet, also benötigt er eine kürzere Bauzeit.

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FLIESSESTRICH

Die leichte Verarbeitung und die selbstnivellierende Oberfläche zeichnet diese Estrichform aus. Fließestrich wird bei Silo- oder Sackware mit speziellen Mischpumpen gemischt und über eine Schlauchleitung an den Verlegeort gefördert.

Fließestrich ist ein Nassestrich, dem ein Fließmittel zur Selbstnivellierung zugegeben wird. Nach dem Mischvorgang wird er eingepumpt und mit einem Schlagbesen durchgeschlagen, um Luftporen entweichen zu lassen und den Selbstnivelliervorgang zu aktivieren. Die mechanischen Arbeitsschritte des Verteilens, Verdichtens, Abreibens und Glättens entfallen. Für seine Herstellung als Baustellenestrich sind spezielle Mischpumpen entwickelt worden, die es je nach System, mit Ein- oder Mehrkammersilos für Bindemittel, Zuschläge oder Trockenmischungen gibt. Das Einbringen von Fließestrich erfordert spezielles Fachkönnen und wird am besten von einer Hand-in-Hand arbeiteten Kolonne erledigt.

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VERBUNDESTRICH

Bei hohen Belastungen und wenn sonst keine bestimmten Anforderungen an den Trittschall- und Wärmeschutz bestehen, kommt in der Regel ein Verbundestrich zum Einsatz. Eigenschaften einer Verbundestrichfläche sind ihre vollflächige und feste Verbundenheit mit dem Untergrund. Werden Sie direkt ohne Belag genutzt, spricht man auch von Nutzestrich.

Verbundestrich findet heutzutage vor allem in Nutzräumen wie Kellern, Lagerräumen und Garagen überwiegend Anwendung.

Wir achteten dabei sorgfältig darauf, kleine Hohlräume zwischen dem Estrich und der Bodenplatte zu vermeiden. So kann der Boden auch bei großen Kräften eine hohe Tragfähigkeit gewährleisten. Bei einer Sanierung verlegen wir den Estrich auf eine bereits vorhandene Bodenplatte.

Wenn es schnell gehen muß

SCHNELLESTRICH

Spätestens der Estrich- oder Fliesenleger kommt mit konventionellen Produkten häufig nicht erfolgreich weiter, denn der schnellen Umsetzung stehen unabänderliche bauphysikalische Gesetze im Wege. Es gilt also, mit Know-How und den richtigen Produkten Zeitplan und Übergabetermin einzuhalten, ohne dabei Kompromisse bei der Qualität machen zu müssen. Hier bieten sich hochwertige Schnellprodukte an, denn ein klassischer Zementestrich benötigt beispielsweise 6-8 Wochen, um seine Belegreife zu erreichen – wertvolle Zeit, während der die Baustelle ruhen muss.

Schnellestrich wird im Wohnungsbau sowie im Industriebereich verlegt. Schnellestrich hat den Vorteil, dass man ihn je nach Bestellung zwischen 3 Wochen und 72 Stunden mit einem Oberbelag belegen kann.